Warum es sich für dich lohnen kann, den Blog zu lesen – Mittwochsblog

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Die innere Kritikerin zum Klappe halten bringen

Das war eine meiner Hauptbeschäftigungen in den letzten zehn Jahren. Und jetzt verstehen wir beide uns meistens richtig gut. Es hat viele Anläufe, Streitgespräche und Auseinandersetzungen gebraucht, bis ich sie verstanden habe, bis ich wusste, warum sie eigentlich so wütend und ätzend ist.

Wie ich das gemacht habe, davon werde ich hier berichten.

 

Strategien für den Umgang mit schwierigen Gefühlen

Was tust du, wenn deine üblichen Strategien nicht mehr funktionieren? Wenn das, was „alle“ machen, einfach nicht klappen will? Oder nicht mehr ausreicht? Wenn viele „normale“ Empfehlungen einfach nicht gehen.

Nur so als Beispiel: Sich als Asthmatikerin auf die eigenen Atemzüge zu konzentrieren bei einer Entspannungsmeditation. „Und komm‘ wieder zum Atem zurück!“ Prima Idee!
 – Ähm…jaaa…. Entspannung sieht für mich anders aus…

Dazu noch andere körperliche Einschränkungen, die man nicht auf Anhieb sieht. 

Außerdem habe ich entdeckt, dass so ziemlich alles, was ich über Stress, Gefühle und wie man mit ihnen umgeht wusste, ziemlicher Blödsinn war.

Ich brauchte oft etwas ganz anderes als Yoga, Meditation, Joggen oder einen grünen Smoothie mit vielen Ballaststoffen.

Was ich so alles für mich entdeckt habe, von Ausdrucksmalerei, über Improtheater und Umarmungen bis hin zum Schreiben natürlich davon berichte ich hier auch.

Reden können darüber, wie es mir wirklich geht.

Ich war so oft einfach nur sprachlos. Entweder weil ich gar nicht so genau wusste, was in mir überhaupt los war. Oder weil mir die Worte gefehlt haben, klar und deutlich Dinge zu benennen. Oder weil ich mich nicht getraut habe. Oder weil die Worte, die ich hatte, unpräzise, kitschig, zu dramatisch, auf jeden Fall irgendwie falsch waren.

Was ich heute anders mache als früher, davon erzähle ich hier auch.

Geschichte einer Verwandlung

… und ich bin noch nicht ganz sicher, ob nicht doch ein Insekt dabei herausgekommen ist.

Mein Ich von vor zehn Jahren würde sich heute kaum mehr wiedererkennen. Ganz abgesehen davon, wäre sie entsetzt, dass ich immer noch nicht schlank bin. So eine Zukunft hat sie sich nicht für sich vorgestellt.

Mein Damals-Ich weiß auch noch nicht, dass sie bald so ziemlich alles verlieren wird, was ihr wichtig ist: Ihren tollen Job, regelmäßiges Einkommen, Sicherheit, Gesundheit. Danach noch Freunde, ihren Vater und den Glauben daran, dass alles doch wieder gut ausgeht.

Das alles steht ihr bevor und sie ist überhaupt nicht darauf vorbereitet.

Wie es doch immer wieder weiter ging und welche Veränderungen ich zulassen musste, um doch wieder ein Leben zu bauen, das ich gerne lebe, das erforsche ich hier auch.

Wenn du Fragen hast oder etwas genauer wissen möchtest, freue ich mich sehr über Post.

Und natürlich riesig über deine Kommentare.

 

Bitte beachte auch den Disclaimer.



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